„Was werden die Leute denken?“
„Dafür habe ich eigentlich keine Zeit.“
„Was habe ich schon zu sagen?“
Kommt dir bekannt vor?
Diese Gedanken haben mich in den letzten Monaten ziemlich beschäftigt.
Und ja – ich kenne dieses Gedankenkarussell selbst sehr gut. 😄
Es ist dieses fast schon absurde Zusammenspiel aus Ideen, Sehnsucht, Zweifel und gleichzeitig dem Gefühl:
Da geht doch noch mehr.
Oft beginnt ein Traum mit einer kleinen Idee.
Mit einem Gedanken.
Einem Funken.
Und dann passiert erst einmal … gar nichts.
Oder zumindest sehr lange nichts.
Stattdessen kommen sie vorbei – diese kleinen Stimmen im Kopf:
Bist du sicher, dass das eine gute Idee ist?
Was werden die Leute sagen?
Hast du dafür überhaupt Zeit?
Und wer interessiert sich eigentlich dafür?
Brainfu** halt.
Ich rede also nicht nur darüber, dass zwischen einer Idee und dem tatsächlichen Umsetzen oft Zweifel, Ängste und Gedankenkreisel liegen.
Ich kenne das selbst sehr gut.
Gerade in den letzten Monaten habe ich mich deshalb wieder intensiver mit diversen Fragen beschäftigt, insbesondere damit:
Warum setzen manche Menschen ihre Träume um – und andere denken jahrelang darüber nach… und im Endeffekt passiert nichts?
Während ich darüber nachgedacht habe, ist mir etwas klar geworden:
Auch wenn unsere Startbedingungen in unser Traumleben vermutlich sehr, sehr unterschiedlich sind.
Manchmal hält uns nicht die Realität auf.
Sondern unsere eigenen Gedanken.
Dieses kleine „Na ich weiß nicht…“ im Kopf.
Oder diese ganz immens großen Zweifel – und Ängste.
Und dahin ist er der Traum.
Er bleibt ein Traum.
Ich habe zum Thema „Träume erfüllen“ angefangen, mit Menschen zu sprechen.
Mit Menschen, die irgendwann beschlossen haben, ihr Leben zu verändern.
Die ans Meer gezogen sind.
Die neue Wege gegangen sind.
Oder gerade mitten in diesem Prozess stecken.
Aus diesen Gesprächen ist schließlich etwas entstanden.
Ein neues Herzensprojekt.
Und das darf noch diese Woche das Licht der Welt erblicken.
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