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Ich sitze hier an meinem Schreibtisch und bin ziemlich gesegnet, dass der zweite Lockdown bei mir kein so großes Chaos und keine so großen Existenzängste wie bei vielen anderen verursacht.

Im Prinzip kann ich mich nicht über viel beschweren, außer darüber, dass ich meiner Sehnsucht – dem Reisen – nicht nachgehen kann. So denke ich zurück an letztes Jahr, denn genau diese Tage vor einem Jahr, habe ich auf Kreta verbracht und bei der Tierschutzorganisation APAL mitgearbeitet.

Mir fehlt Kreta sehr … und generell das Reisen. Es gibt einfach so viele Orte auf dieser Welt, die ich noch sehen möchte. Ich kann mich deshalb nur Saint Augustino anschließen, der gesagt hat: „Die Welt ist ein Buch und wer nicht reist, sieht nur eine Seite davon.“

Ich freue mich schon sehr darauf, möglichst bald neue Seiten des wunderschönen Buches kennenlernen zu dürfen bzw. zumindest eine meiner Lieblingsseiten – Kreta – bald wiederzusehen.

Ich wünsche allen, die die Covid-19 Maßnahmen härter treffen, ein gutes Durchhaltevermögen. Ich teile die Hoffnung, dass die Welt bald wieder fröhlicher und bunter ausschauen mag.